Langsam wird’s ernst…

In meinem letzten Beitrag berichtete ich von Motivationsproblemen, welche durchh das starke Ergebnis beim Transvorarlberg-Triathlon zunächst aufgelöst schienen. Doch einige Tage nach dem Rennen, als die Euphorie verflogen war, kamen sie zurück. Das zunehmend herbstliche Wetter tat sein übriges, sodass ich in den letzten Wochen ganz schön beißen musste. Umso mehr bin ich stolz darauf, mein Training auf sehr hohem Niveau durchgezogen zu haben, denn so langsam weicht jeglicher Frust der Vorfreude auf das Highlight des Jahres.

Ich glaube, ich habe mich noch nie so sehr auf ein Rennen gefreut wie derzeit auf den IRONMAN Hawaii. Die meisten Rennen sind mir nicht annähernd so wichtig, und diejenigen, die es waren habe ich im Vorfeld eben auch mit enormem (selbst erzeugten) Leistungsdruck verbunden.

Daraus sollte man jedoch nicht schlussfolgern, ich hätte keine Ambitionen: mein Training verlief einwandfrei, ich habe keinerlei Verletzungen und wenn ich am 11.10. einen guten Tag erwische, prognostiziere ich Großes :-).

Am kommenden Donnerstag geht der Flieger…

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