Der erste Block ist rum

Auch dieses Jahr teile ich mein Training wieder in die drei großen Blöcke „Vorbereitung“, „Grundlagen“ und „Aufbau“ auf. Die Vorbereitungsphase ist bereits abgeschlossen. Im Vergleich zum letzten Jahr ist sie von 17 auf 11 Wochen geschrumpft. Dies liegt zum einen daran dass mein Hauptwettkampf 2 Monate früher ist, außerdem war mein Training im letzten Jahr schon grenzwertig umfangreich (damit meine ich die Gesamtdauer des Trainingsjahres, nicht die Dichte der Einheiten), sodass ich dieses Jahr insgesamt auf „nur“ 35 anstatt wie im letzen Jahr 40 Trainingswochen komme.

Wie immer will ich nun die vergangenen Wochen in Zahlen fassen:

Trainingsumfänge der Vorbereitungsphase, 21. September - 30. November 2010
Trainingsumfänge der Vorbereitungsphase, 21. September - 30. November 2010

Zurückgelegte Distanzen:
– Schwimmen: 58 km
– Radfahren: 1.309 km
– Laufen: 458 km

Radfahren teilt sich wie folgt auf die unterschiedlichen Räder:
– Mountain-Bike: 725 km
– Rennrad: 583 km (Rolle)

Ich habe die Zahlen noch etwas weiter zerlegt und dabei festgestellt, dass ich zwar in allen 3 Ausdauerdisziplinen einen geringeren durchschnittlichen Wochenumfang habe als im Vorjahr, aber dass die Trainingszeit mehr zurückgegangen ist als die Summe der durchschnittlich zurückgelegten Distanzen. Heißt, ich bin überall im Training schneller geworden. Am deutlichsten sieht man dies beim Radfahren. Da ich gerade hier vorrangig das Ziel hatte, intensiver als letzten Winter zu trainieren, bestätigt sich dieser Plan. Ob mein Training, so wie es gerade läuft, wirklich zu guten Ergebnisse führt kann ich nicht sagen, aber es läuft exakt so, wie ich mir das vorstelle.

Am kommenden Wochenende steht mein erster Wettkampf der Saison an: Der Nikolauslauf Tübingen. Auf diesen Halbmarathon habe ich mich im Rahmen meiner durch Lanzarote gegebenen Möglichkeiten ziemlich spezifisch vorbereitet. Außerdem folgen nun einige ruhige Tage, die nach dem oben beschriebenen Block nicht schaden können. Somit gehe ich am Sonntag hoffentlich in Topform in den Wettkampf. Über mögliche Zielzeiten lässt sich hier nur schwer philosophieren, zumal die Strecke sehr hügelig und höchstwahrscheinlich auch teilweise verschneit ist. Ich denke aber, auch unter suboptimalen äußeren Bedingungen endlich die Marke von 1:20:00 knacken zu können.

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