Challenge Roth 2010 – Der Rennbericht

Es hat etwas gedauert, doch hier ist nun mein ausführlicher Rennbericht. Er ist nicht immer chronologisch und auch nicht immer übersichtlich. Da ich viele unterschiedliche Aspekte möglichst übersichtlich beleuchten will, mache ich im folgenden hin und wieder Zeitsprünge. Ich denke aber, man kann im großen und ganzen nachvollziehen, was ich euch mitteilen möchte 🙂

Letzte Vorbereitungen:

einer der besten Triathleten Deutschlands. Daneben: Normann S., Nico B.
einer der besten Triathleten Deutschlands. Daneben: Normann S., Nico B.

Nach meiner Anreise in den Landkreis Roth am Freitag, galt es zunächst, jede Menge organisatorischer Dinge zu erledigen. Neben der Abholung der Startunterlagen und dem Bike-Checkin, trafen wir auf der Triathlonmesse auch einige Profis, welchen wir noch ein paar letzte Tipps für ihr großes Rennen geben mussten. Ansonsten galt es, sich vor allem gut zu erholen und vernünftig zu essen. Letzteres gelang mir sehr gut: ich hatte zu keiner Zeit Durchfall o.ä. Verdauungsprobleme, nicht vor, während und auch nciht nach dem Rennen. Die Sache mit der Erholung funktionierte allerdings nur bedingt gut: wir nächtigten im Zelt am Rothsee, wo in der Nacht von Freitag auf Samstag nicht so wirklich an Schlaf zu denken war. Es gewitterte sehr stark. Meinen eigenen Beobachtungen zufolge dürfte ich etwa 3 Stunden geschlafen haben in dieser „wichtigsten Nacht vor dem Wettkampf“. Dennoch war ich am Samstag morgen relativ erholt, sodass ich versuchte, mich deshalb nun nicht verrückt zu machen.
Die Nacht unmittelbar vor dem Wettkampf war hingegen recht erholsam: Gegen 23:00 dürfte ich geschlafen haben. Als ich wieder aufwachte war es 3:36, und ich beschloss, dass ab sofort Raceday ist. Auch wenn ich in dieser Nacht auch nicht viel mehr geschlafen habe, so war es doch mehr, als ich erwartet hätte. Meine Nervosität hielt sich weiterhin in Grenzen. Klar war da dieses Kribbeln, die Anspannung und die Geilheit auf den Wettkampf, aber ich hatte aufgrund meiner Vorbereitung genug Selbstvertrauen, dass ich mich nicht verrückt machte.

Nach einem Frühstück, welches aus 4 Toasts mit Nutella und einem Kaffee bestand, ging es dann um 5:45 in Richtung Start. 1 Stunde vor meinem Startschuss noch 2 Banenen verdrückt, und mit meinem Supporter-Team – auf welches ich später noch genauer eingehen möchte – den Profistart angeschaut. So langsam wurde es dann allerdings Zeit, mich auf den Weg in den Startbereich zu machen. Also 10 Minuten vor meinem Start noch einen kräftigen Schluck Wasser und ein Gel verdrückt, und ab gings an die Linie.

Schwimmen

Da ich am liebsten nach rechts atme, ordnete ich mich auch entsprechend am rechten Rand des 23°C warmen Kanals ein. So hatte ich einerseits immer das Ufer beim Atmen vor Augen, außerdem bekam ich keine Schläge ins Gesicht ab, da sich der Großteil der Schwimmer links von mir befand. Losgeschwommen bin ich sehr kontrolliert. Meinen Plan, zu versuchen unter einer Stunde zu schwimmen, hatte ich bereits im Vorfeld über Bord geworfen. Ich wollte vermeiden, beim Schwimmen zu überzocken. Also schwamm ich einfach nach Gefühl los. Ich versuchte, ein Tempo anzuschlagen, das ich eine Stunde lang durchhalten konnte. Als ich ohne größere Komplikationen den ersten Wendepunkt erreichte, war ich sogar noch auf Kurs, unter eine Stunde zu schwimmen. Beim 2. Wendepunkt kurz vorm Ausstieg merkte ich jedoch, dass dies nicht mehr möglich war. Ich bin also leicht langsamer geworden. Dies sagt mir 2 Dinge: erstens bin ich nicht zu konservativ angeschwommen, denn sonst wäre ich nicht langsamer geworden. Der Zustand, in dem ich das Wasser verlassen habe sowie der weitere Rennverlauf zeigten mir andererseits, dass ich auch nicht überzockt habe. Darum kann ich beim Schwimmen für mich festhalten: Einfach nach Gefühl schwimmen. Sich immer klar machen, dass man das Tempo eine Stunde durchhalten muss. Der Rest regelt sich von alleine. Da ich mir im Vorfeld Gedanken über Pulswerte etc. machte, ist dies eine wichtige Erkenntnis für mich selbst. Nach 1:03:02 entstieg ich den tosenden Fluten von Hilpoltstein und rannte mit (ungelogen) Puls >180 durch die Wechselzone. Dabei hatte ich mir vorgenommen, in T1 langsam zu machen. Ich hatte auch das Gefühl, wirklich locker zu wechseln. Naja, nach knapp 3 Minuten war alles vorbei und ich saß auf meinem Bike.

Radfahren

Der Plan war, das erste Radviertel mit einem Puls von unter 150 zu fahren und an Hügeln Spitzen von maximal 170 in Kauf zu nehmen. Ersteres gelang mir nicht. Ich schaffte es zwar, den Puls so nach 10 Minuten bei ca 155 zu stabilisieren, weiter nach unten konnte ich ihn jedoch nicht bringen. An die obere Grenze habe ich mich aber während des gesamten Wettkampfes brav gehalten. Nur am Solarer Berg schoss der Puls bis jenseits der 180. Doch dazu später.
Die Beine waren erwartungsgemäß sehr locker. Auch der leicht erhöhte Puls (im Vergleich zu meiner Vorgabe) verunsicherte mich nicht. Ich war mir sicher, dieses Tempo noch deutlich steigern zu können, und so soll es ja auch sein. Also fuhr ich das erste Radviertel zurückhaltend und gleichmäßig. Was die Ernährung betrifft konnte ich mich zunächst sehr gut an meinen Plan halten: Erstmal nur Wasser, bis sich der Puls beruhigt, dann Gels, so alle 15-20min eins. Jedoch bemerkte ich bei ca. Rad-km 50, dass ich mich zu schlecht ernährte. Auch wenn ich inzwischen planmäßig auf Riegel umgestiegen bin, so fühlte ich, dass ich – sollte ich in der Intensität mit der Energiemenge weitermachen – bald deutlich einbrechen werde. Die sichere Variante wäre sicher gewesen, Tempo rauszunehmen. Schließlich wusste ich ja, dass ich zu intensiv gestartet bin. Doch ich bin ja kein Langweiler :), darum entschied ich mich, die zugeführte Energiemenge drastisch zu erhöhen. Ab sofort aß ich ungefähr doppelt so viel wie geplant. Ich wusste aus dem Training sowie aus dem Alltag, dass ich einen ziemlichen „Saumagen“ habe, und mir eigentlich größere Mengen an Energie keine Probleme bereiteten. Also futterte ich so oft es ging. Was dies genau in Zahlen bedeutete kann ich schwer sagen, ich schätze, dass ich pro Stunde auf ca. 5 Gels und 2 Riegel kam, eher mehr. Gegen Ende des Radsplits wurde ich wieder ziemlich fressfaul. Dennoch versuchte ich weiterhin, ordentlich zu essen. Schließlich hatte ich größten Respekt vor dem anstehenden Marathon.
Doch zurück zu Rad-km 50: Nachdem ich also die zugeführte Energiemenge erhöht habe, musste ich logischerweise auch die Flüssigkeitszufuhr hochschrauben. Auch das bereitete mir keine Probleme. Allerdings führte diese Kombination zu starkem Harndrang, sodass ich während des Radfahrens 5 Mal (!) Wasser lassen musste. Ein Hoch auf denjenigen, der dies im Training geübt hat 😉 Absteigen musste ich nicht, eine gelbe Karte habe ich auch nicht kassiert und vollgespritzt habe ich auch niemanden. Doch lassen wir das 🙂
Auf dem Rad war es eigentlich durchweg relativ frisch. Dadurch dass ich kaum Schweißverluste hatte, musste ich auch keine Salztabletten zuführen.
Nachdem die Hälfte der Radstrecke geschafft war, waren die Beine noch entsprechend frisch. Der Puls war weiterhin wie vorgegeben. Nun folgte die geplante Tempoverschärfung. Obwohl ich gefühlt in der 2. Runde deutlich intensiver gefahren bin, schaffte ich es – vor allem gegen Ende – nicht mehr, den Puls höher zu bringen als in der ersten Runde. Man könnte also von einer gleichmäßigen Renneinteilung sprechen. Die Analyse meiner Daten ergab später allerdings, dass ich Runde 2 mit ca. 1km/h langsamer gefahren bin als noch Runde 1. Dennoch halte ich einen konstanten Puls hier für optimaler (ja ich weiß, es gibt keine Steigerung des Wortes „optimal“ 🙂 ) als eine konstante Geschwindigkeit.
Nachdem die erste Runde wie gesagt von Zurückhaltung geprägt war, taten die Beine auf Runde 2 mehr und mehr weh. Meine anfängliche Angst, meine Radbeine gar nicht richtig ausreizen zu können, da ich ja aufgrund meiner Pulsgrenzen nicht beliebig hart fahren wollte, hat sich nicht bestätigt. So nach drei Viertel der Radstrecke schmerzten die Beine schon ordentlich, und obwohl ich ab nun sämtliche Pulswerte ignorieren wollte, kletterte selbiger auch hier kaum noch über die 160, da die Beine dies einfach nicht mitmachten. Unwissend, wie ich mit diesen Beinen einen ordentlichen Marathon laufen sollte, rollte ich nach 5:10:14 in die Wechselzone in Roth. Auch wenn ich mir eine bessere Radzeit erhofft hatte, so war ich mit meiner Leistung sehr zufrieden. Ich bin gleichmäßig gefahren und habe mich gut verpflegt. Eine bessere Radzeit war einfach nicht drin. Dass ich nicht überzockt habe, soll das letzte Kapitel beweisen.

Laufen

Obwohl ich mit scheinbar zerstörter Oberschenkelmuskulatur in T2 ankam, ging das loslaufen erstaunlich gut. Den ersten km hatte ich nach 4:20 hinter mich gebracht. Auch wenn das zu schnell war, so beunruhigte mich dies nicht wirklich. Es ging relativ gut bergab, sodass dieser km nicht repräsentativ ist. Den zweiten habe ich in 4:30 erledigt. Schon besser, jedoch immer noch eine Ecke zu schnell. Als nach km 3 eine 4:45 auf der Uhr stand, war ich zufrieden. Meine Trainingsläufe hatte ich in 4:35 gemacht. Doch das Tempo von 4:45 fühlte sich nach einem lockeren Dauerlauftempo an, welches ich gefühlt lange genug durchhalten konnte. Darum war dies nun mein Renntempo. Der Puls stabilisierte sich schnell bei 160, und blieb dort während dem gesamtem Laufsplit. Den Weg bis zur Lände erledigte ich komplett problemlos, was mich eigentlich wunderte. Schließlich fühlten meine Beine sich auf dem Rad noch furchtbar an. Angekommen am Kanal bewies ich mir selbst wieder einmal, dass ich im Laufen pinkeln kann – natürlich nicht, bevor ich nicht den windschattenlaufenden Australier hinter mir über mein Vorhaben aufgeklärt hatte. Der Weg nach Schwanstetten lief ebenfalls noch gut. Mein Tempo war kein Problem. Der Rückweg gestaltete sich zwar schon etwas anstrengender, ich sah aber immer noch keine Gefahr eines Einbruchs. Doch dann begann irgendwann der 2. Halbmarathon und es wurde nach und nach böse. Energetisch sowie vom Puls her war alles super. Ich aß weiterhin jede Menge Gels, ungefähr alle 10min eines, dazu viel Wasser. Doch die Beine taten nun wieder zunehmend weh. In Eckersmühlen angekommen war ich immer noch zu Späßchen mit dem Publikum aufgelegt, als ich Eckersmühlen kurz darauf allerdings das 2. Mal durchquerte, war Schluss mit lustig. Zwar war ich mir nun schon ziemlich sicher, das Ding nach Hause zu bringen, aber die Schmerzen wurden böse. Außerdem brach mein Tempo so langsam auf 5:00/km ein. An der Lände angekommen hatte ich eigentlich nur noch meinen Tunnelblick und nicht mehr wirklich die Nerven, die Zuschauer wahrzunehmen. erst als ich in Roth die letzten km durch die Stadt lief, fing ich wieder an, den Lauf zu geniessen. Die Stimmung war toll und das Ziel war nahe. Der Zieleinlauf war der Wahnsinn. Diese Sekunden malt man sich im Training einfach sehr oft im Kopf aus und umso schöner ist es, diese Sekunden nun endlich zu geniessen. Nach einer Marathonzeit von 3:23:22 erreichte ich mit einer Gesamtzeit von 9:41:26 das Ziel. WOW !

Rennfazit
Roth war meine erste Langdistanz. Egal wie viele Gedanken man sich im Vorfeld macht, letzten Endes muss man abwarten, was im Rennen passiert. Ich hatte mir im Vorfeld einen ziemlich präzisen Plan zurecht gelegt, welchen ich dann allerdings in Teilen über den Haufen geschmissen habe. Darüber bin ich sehr froh, denn hier lag der Schlüssel zum Erfolg.
Ich habe bereits des öfteren gehört, eine erfolgreiche Langdistanz bestehe zu je einem Drittel aus Training, Ernährung und Kopfsache. Dass mein Training passte, wusste ich eigentlich sowieso. Außerdem habe ich bei der Ernährung einfach die richtigen Entscheidungen getroffen und bin vom Plan abgewichen. Dieser Tatsache habe ich auf jeden Fall mindestens die tolle Marathonzeit zu verdanken. Überhaupt bin ich wahnsinnig stolz auf die Tatsache, dass ich während des gesamten Wettkampfes keinen nennenswerten Einbruch hatte. Außerdem konnte ich die gesamte Strecke, insbesondere die Laufstrecke, ohne eine einzige Unterbrechung zurücklegen. Ist schon irgendwie witzig, dass der Marathon in Roth einer meiner beiden einzigen Marathons ohne Gehpausen war 🙂 (der andere war meine Bestzeit in Berlin).
Unterm Strich würde ich sagen, dass ich mit meinem Rennen sehr nahe am meinem persönlichen Optimum war. Obwohl ich keine Erfahrung auf solchen Distanzen hatte, habe ich jede Menge richtige Entscheidungen aus dem Bauch getroffen, was wieder einmal bestätigt, dass die richtige Mischung aus Disziplin/Planung und Bauchgefühl/Erfahrung zum Ziel führt.

Mein Fanblock
Mindestens einen eigenen Absatz hat sich mein Fanblock verdient. Jede Menge Leute aus Familie und Freundeskreis unterstützten mich am Sonntag und hatte einen ähnlich anstrengenden Tag wie ich. Bereits am Schwimmstart standen sie mit offener Bierflasche und großen Plakaten bereit.



Danach rannten sie in Kleingruppen verschiedene Stimmungsnester ab und erreichten schließlich praktisch zeitgleich mit mir den Zielbereich. Alle ? Nein. Mein Bruder Martin konnte leider nicht finishen und musste bei Lauf-km 22 aussteigen 😛 . Aufgrund Flüssigkeitsmangels etc. wurde er mit dem Rettungsboot ins Zelt des Roten Kreuzes gefahren, wo er hautnah einige gescheiterten Athleten erlebte.

Meine Freundin Alex, welche ebenfall Teil des Fan-Teams war, hatte sogar ein Ironman-Bier gebraut (nicht ganz, aber immerhin für ein entsprechendes Bierflaschen-Desgin gesorgt), sodass wir abends alle standesgemäß feiern konnten

Leute, ihr wart einfach spitze ! Bereits vor langer Zeit, als ich wusste, irgendwann mal eine Langdistanz zu machen hab ich mir im Training ausgemalt, bei meiner ersten LD einen ordentlichen Fanblock an der Strecke zu haben. Ihr habt mir diesen Traum erfüllt. DANKE !

Gesamtfazit
Das vergangene Wochenende werde ich so schnell nicht vergessen. Schon allein dadurch, dass ich über einen langen Zeitraum diesem Wettkampf entgegengefiebert habe, hatte ich hohe Erwartungen an diesen Tag. Doch nicht nur dass diese erfüllt oder sogar übertroffen wurden: neben der erstklassigen Unterstützung meiner Supporter müssen hier auch noch meine Campingplatzmitbewohner und Mitathleten Nico und Henry (mit Anhang) erwähnt werden. Jungs, ich hatte wahnsinnig viel Spass mit euch und freu mich auf das nächste Race.
Roth ist auf jeden Fall ein spitzenmäßiger Wettkampf, und wenn ich für das kommende Jahr nicht bereits andere Pläne hätte, wäre ich sicherlich bereits wieder für Roth angemeldet.

Ich hasse Danksagungen zwar, aber da folgendes hier nicht wirklich erwähnt wurde und sonst untergehen würde, möchte ich es hervorheben: ganz herzlichen Dank an Alex ! Du hast nicht nur meine Launen ertragen wenn der Trainingspuls beim Radfahren mal wieder zu hoch war, du hast auch dafür gesorgt, dass am Sonntag alles abseits der Rennstrecke reibungslos funktionierte. DANKE !

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5 Kommentare zu “Challenge Roth 2010 – Der Rennbericht”

  1. Mensch meier, respekt mein lieber herr gesangsverein. Jetzt können endlich mal wieder einen trinken gehen, auch wenn du mangels training wohl recht schnell aussteigst…
    Was machst nächstes jahr um die zeit? Hast bock auf biermarathon?? Ich weiß, ist ne echte herausforderung, aber wir können ja ein jahr trainieren. Winter ûber müssten wir halt mehr trinken als laufen, aber man kann ja nicht alles haben… grüße aus stuggi,
    Johnny england

    1. hey johnny, trinktraining kann nie schaden. in der vergangenen saison habe ich dies oft vernachlässigt, da ich der meinung war, hier eine stärke zu haben. jedoch muss ich immer wieder feststellen, dass dem nicht so ist. darum plane ich, hier in den nächsten wochen einige schwerpunkte zu setzen. hier würde ich gerne auf deine erfahrungen zurückgreifen

      dein ringo

  2. Hallo, danke für deinen Kommentar.
    Auch dir Glückwunsch zur Leistung! Sogar noch schneller als kalkuliert!
    Besonders gefallen hat mir im Vorfeld, dass du ernsthaft am Schwimmen gearbeitet hast. Das wird ja von vielen LD Athleten oft nur stiefmütterlich behandelt, während zu Fuß und auf dem Zweirad Monsterumfänge geschrubbt werden. Und die gewisse Lockerheit schien dir trotz systematischer Vorbereitung nicht abhanden gekommen zu sein. Wir hatten das Thema Alkoholentzug ja^^
    Viel Spaß noch und gute Erholung!
    muzze

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