Lanzarote, Teil 3

Auch der zweite große Radblock ist überstanden. Nachdem ich in den vergangenen 3 Tagen wieder ordentlich Kilometer gesammelt habe, war heute mein rad-freier Tag. Ich bin jedoch eine Runde im Pool geschwommen und habe einen flotten Lauf gemacht. Morgen folgt dann die abschließende Monster-Etappe: ich möchte die Radstrecke des „Ironman Lanzarote“ abfahren. Da diese jedoch nicht durch meinen Ort hier geht, wird die Tour mit Anfahrt insgesamt ca. 210km lang werden. Damit komme ich dann auch auf mein selbstgestecktes Ziel, auf Lanzarote 1.100km zurückzulegen. Damit habe ich dann seit Oktober 2.000 Rennradkilometer in den Beinen.

Da es doch schwerer ist als gedacht, in einem Umfeld, wo eigentlich alle Urlaub machen und in Ferienlaune sind, ein ernsthaftes Training durchzuziehen, werde ich abends regelmäßig schwach und lasse mich von ihm verführen: dem bösen, bösen Alkohol 🙂 Da ich aber dennoch mein Radpensum durchziehen kann, sehe ich das ganze gelassen. Außerdem ist der Sinn eines Trainingslagers ja schließlich die sehr harte Dauerbelastung über einen längeren Zeitraum mit einer anschließenden Erholungsphase, nach dem Prinzip von Superkompensation und Regeneration. Da ich durch regelmäßigen Alkoholkonsum meine Regeneration bremse, kann ich also noch besser superkompensieren als sonst, und rufe somit einen noch besseren Trainingseffekt hervor 🙂

In diesem Sinne PROSCHT !

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